Einunddreißigster Tag im Juli

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Nick Cave Wie ich ja schon öfter erwähnte, ist eine der Ungereimtheiten meines Lebens, daß ich ständig Bücher lese über/von Musikern, deren Musik ist gar nicht höre oder anders gesagt, von denen mir meistens nur ein Song gefällt (der dann aber oft so richtig). Das gilt auch für Nick Cave. In dem Fall „The Carny“. Ich liebe Walzer ohnehin. Und dieser Song ist so dunkel, so mystisch, so besonders und gehört vor allem zu Wim Wenders hervorragenden Himmel über Berlin, ein Film, der mich wie kaum ein anderer auf vielen Ebenen erreicht. Bis heute bringt mich schon der Anfang zum Weinen. Und damals im Kino, fragte ich mich: Habe ich das SO gesehen, Berlin von oben, als ich mich dort 1966 inkarnierte, sozusagen. Wo waren die Engel?

Als das Kind, Kind war, wußte es nicht, daß es Kind war, alles war ihm beseelt und alle Seelen waren eins…

Gibt es einen schöneren Filmbeginn? Ich glaube nicht. Alleine dafür müßte man übrigens auch Peter Handke für immer lieben. Aber zurück zu Nick Cave, selbst wenn man kein Fan von ihm ist, das Buch ist faszinierend, denn der Mann ist anscheinend ein großer Aufheber, will sagen Bewahrer von Dingen. Wer hat denn bitte schön noch seine Brieftasche von 1985? Geschweige denn seine Notizen, Zettel oder Fundstücke. Er schon. Nick Cave

Nick Cave
Immer wenn man nur eine Fußspitze in seine Welt ragen läßt, wird es inspirierend und mystisch, natürlich auch dark, brutal zuweilen, leider auch ein wenig sexistisch, was mich dann schnauben läßt, aber wieder verziehen ist, denn da sind auch Engel, interessante Philosophien und vor allem ein riesiges Reich von spirituellen Strömungen und lauter Sachen, die mich antriggern. Es gibt so Personen, bei denen läuft alles zusammen, Nick Cave ist so jemand.

Ich notierte:

Blixa Bargeld und die Einstürzenden Neubauten („Stella Maris“ und Meret Becker)

Berlin (Kreuzberg und besonders die 80er)

Das Zwillingsthema (sein Sohn, sein Buch“held“)

The Weather Diaries (hier) und (hier)

Patti Smith („The sick bag song„*)

England (Brighton)

Notizbücher, Collagen

 

*Super magisch: das Buch habe ich auch an einem 31. entdeckt, am 31.8.2018.

 

Fünfzehnter Tag im Juli

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Eine Flickrgruppe gut führen ist ganz schön Arbeit. Immer wieder muß man genau gucken, was paßt, entscheiden, dran bleiben, aussortieren und vor allem für guten Nachschub sorgen, also Bilder einladen.
An meiner Duo Gruppe habe ich immer noch Freude, sie macht einfach Spaß. Wie viele Dinge doch zu zweit daher kommen.
Auch hier wieder: so erstaunlich wie diese Menschenleere auf den Bildern einem in 2020 gar nicht verwunderlich vorkommt.

Mittlerweile hat auch Moon Gesellschaft bekommen. Ihn, also eher sie zu verwandeln ist gerade das einzig Kreative, das ich tue. (Das klingt grauenhaft, ich weiß.)

Autumn woman Strawberry time

New shirt back

Sisters Altered dolls

Vierzehnter Tag im Juli

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Die Neuentdeckung für mich, was das Lesen angeht ist Renata Adler.
After breakfast 6.6.20 Ich habe die beiden auf deutsch verfügbaren Bücher nun ausgelesen und bin begeistert, guter Flow, herrlicher Humor. Eigentlich sind es keine Romane, mehr eine Ansammlung von Alltagsgeschichtchen, die einem roten Faden folgen, was mehr sehr gefällt. Das eine Buch heißt „Rennboot“ und das andere „Pechrabenschwarz“ und ich kann wirklich nicht sagen, welches mir besser gefallen hat.

Der zweite Lese-Erfolg war für mich „Menschen am Fluß“ von Joan Didion. Das wollte ich schon seit Jahren mal lesen, dachte aber immer: naja, das wird nix sein. Read and reread
Es ist ihr Erstlingswerk und das merkt man auch, aber es kreiert eine unnachahmliche Atmosphäre und hat starke Frauenfiguren, wie in einem Ida Lupino Film.
Sie sagte einmal in einem Interview, wenn man den ersten Satz hat, kommt alles andere von alleine. Und gerade das mag ich auch, diesen Gedanken. Übrigens ist auch der letzte Satz im Buch besonders gelungen.

Lesestoff Eine Enttäuschung, muß ich leider sagen, waren hingegen die “Sentimentalen Reisen”, Essays über längst vergangene politische Zusammenhänge in den USA, da verliert man schnell die Leselust. „Year of the monkey“ von Patti wollte ich unbedingt nochmal auf Deutsch lesen, um heraus zu finden, ob mir das Verstehen des Inhaltes dann leichter fällt, aber es bleibt verworren. Als drittes las ich „Der Salzpfad“, ein Buch, bei dem ich nicht glaube, daß die Geschichte dahinter wahr ist, sie hinterläßt einfach zu viele Fragezeichen und alles bleibt ganz furchtbar oberflächlich. Einzig sich gedanklich nochmal in Cornwall aufzuhalten, war für mich ein Gewinn.

Ansonsten bin ich schrecklich unkreativ und irgendwie wie leer. Der Sommer ist extrem unsommerlich und paßt so richtig zu diesem schwierigen Jahr. Die Lesestunden im Garten sind meine Glücksmomente, aber oft werden sie durch zu starken Wind, zu viel Regen und zu kühles Wetter vereitelt.

In den letzten Tagen habe ich angefangen, meine Zeitkapsel umzubetten von braunen DINA4 Umschlägen auf vernünftige Kartons. Es ist sehr interessant, das Gesammelte (Flyer, Postkarten, Post, Kinoprogramme, Zeitungsausschnitte, Fundstücke etc.) nochmal zu sehen. 2015 wäre ohnehin jetzt dran gewesen. Time capsule
Denn eine Öffnung nach 5 Jahren hatte ich geplant.
Time capsule

Mehr auf Flickr.

 

Zwanzigster Tag im Juni

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Mein Kind zieht aus. Nun ist es soweit. Die Blumen, die ihr Freund ihr geschenkt hat, sind noch da, sie selber nicht mehr.
The flowers are still here... Das heißt uns trennen jetzt knappe 50 km, was eigentlich für die erste Wohnung ganz gut ist, finde ich, nicht zu nah, nicht zu weit weg. Ich erlaube mir dennoch gerade mal ein wenig zu trauern und erstmal drüber wegzukommen, wie leer das Haus plötzlich ist. Das Abitur ist geschafft, nun sind wir gespannt, ob die Uni wirklich pünktlich im November ihre Lesungen beginnt.

Gestern brachte die Post Bücher von meiner lieben Anja. Zwei geliehen und eins zum behalten (die Didion- diesmal nicht im Hardcover). Lesestoff

Patti hatte ich ja schon auf Englisch gelesen, fand es aber so verworren, daß ich gespannt bin, ob vielleicht das Deutsche etwas mehr Klarheit bringt (fürchte aber eher nicht).

After breakfast 20.6.20
Interessant auch der Artikel über sie im Zeit-Magazin.

Manche Fotostreams haben so eine richtig schöne coronahafte Leere.
Ich finde es wunderbar, wie all diese Orte vom Alleinsein erzählen, von einem (scheinbaren) Warten der scheinbaren trostlosen Orte auf (Wieder)Belebung. Gleichzeitig auch fast interessante Moviestills, jedenfalls haben sie die Aura davon.
Und eine Art „In the mood for love“ Farbgebung.

 

Vierzehnter Tag im Juni

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Barbiepuppen waren mir als Kind verboten. Meine Mutter fand sie sowohl sexistisch (sehr wahr!) als auch abgrundtief hässlich (noch wahrer). Deswegen hatte ich nie eine, mußte mir welche leihen bei Freundinnen, wenn ich mitspielen wollte, bekam immer die doofen, ausgeleiherten, geriet ins soziale Abseits, fing an zu trinken, landete schließlich mit zwei Tüten…Quatsch nein, Unsinn.
Also ich hatte nie welche. Mittlerweile gibt es Barbies ja wirklich in ALLEN nur erdenklichen Ausführungen: Rollstuhlfahrend oder mit Beinprothese genauso wie mit Vitiligo. Es gibt endlich endlich curvy Barbies, die fast schon normale Frauenmaße haben und Barbies in allen Hautfarben. Auch muslimische Barbies (namens Fulla) gibt es, im Hijab und mit rosanem Gebetsteppich! Dann wunderbar auch die Berufebarbies, Ozeanographin und Kosmonautin eingeschlossen.
Ganz schön sind auch die Berühmte Frauen Barbies, sogar Rosa Parks (mein persönlicher Liebling) ist dabei! Aber auch Frida Kahlo und Amelia Earhart und diverse Sportlerinnen, sowie Schauspielerinnen und Aktivistinnen. Die Iris Apfel Barbie ist witzig und ich bin sicher, die Patti Smith Barbie lauert auch schon um die Ecke.
Man siehe also, kein Kind muß mehr mit einem sexistischen Blondchen spielen, sondern kann sich was aussuchen, was paßt. Und die Yogabarbies sind so beweglich, daß sie sogar im Schneidersitz sitzen können.

Als ich erstmalig den Begriff Altered Barbie hörte, wurde ich ganz neugierig: mehr oder weniger kunstvoll behandelte Barbies, um sie zu etwas anderem zu machen: Genial!
Ich hatte aber nie so die richtige Idee dafür, bis ich über die BTS dolls stolperte. BTS ist eine südkoreanische Boygroup, eine typische Modeerscheinung einer Jugendkultur, die uns wohl irgendwie nie so recht verständlich werden kann.
Mir gefielen aber auf Anhieb die absolut androgynen, sehr lieblichen Gesichter der Jungs und ich dachte: Mach doch mal irgendwas zum Thema Transgender. Und damit exprimentiere ich jetzt.
So sieht BTS Mitglied Suga (Min Joon-Gi) aus, wenn man ihn als Puppe kauft.

Und das sind ein paar meiner Versionen (bisher).
Altered BTS boy

Die Kette ist ein Geschenk meiner Freundin Sharon, von ihr selbstgemacht. Sie macht wunderbaren Schmuck.

Wie (sehr) es darum geht, sich selber zu lieben und treu zu bleiben, wird hier von der Band recht eindrucksvoll erklärt, finde ich. Die Lebensgeschichten dieser Jungs sind recht traurig, ungeheurer Druck, große Ängste zu versagen. Südkorea hat damit wirklich ein Problem. Altered BTS boy

Moon as a kind of High Priestess

Wer noch mehr erfahren möchte, hier ein faszinierendes Musikvideo von Min Joon-Gi als Solokünstler.
Erklärt wird einem das Ganze hier.

 

Zweiundzwanzigster Tag im Mai

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Eines der elegantesten Stücke der Sechziger ist „Walk on by“, finde ich.

Das Video ist interessant. Sofort fällt mir die „Schwarzer Kater“-Figur auf, die Dionne Warwick so liebevoll in ihrer Hand trägt. Die symbolisiert ja wohl den verlorenen Lover. Black Tomcat, ein Crossover aus Erotik und Mystik- Unglück bringend? Who knows…
Dann diese interessante Location, ein geräumiges Dach über die Stadt, offensichtlich Paris (Eiffelturm im Hintergrund- oder nur Kulisse?) und mit diesen leeren Stühlen wie eine Bühne gestaltet. Sie geht rückwärts und gerät in eine Traube ausschließlich weißer Männer, die an ihren Hüten drehen und sie nicht beachten. Wieso denn weiße Männer? Was hat sie denn mit ihnen zu tun, fragt man sich.
Walk on by…und das tun die Herren, ihre Hüte aufsetzend, dann auch, für sie ist die Sängerin Luft. Als sie sich dann umdreht, wieder rückwärts gehend, sitzen die Männer verteilt auf den Stühlen. Doch wie auf’s Stichwort stehen sie alle plötzlich auf und kommen ihr nahe mit Gesichtsausdrücken, die nicht zu deuten sind, sie sind Bedroher oder Beschützer oder doch nur Statisten?
Sie jedenfalls geht einfach ebenfalls vorbei in die offene Fläche hinein, hoch über den Dächern der Stadt auf ihrer besonderen Bühne.

Kimonos aus Teebeuteln? JA!
Wunderbar inspirierend und anrührend zart.
Und überhaupt.

Das hat mich zu ein paar eigenen Werken inspiriert.

Tea bag Art Tea bag Art

Tea bag art

Und schließlich noch das:
Eins mit der Natur. Wieder entdeckt, die Fotos von Riitta Ikonen.

Dreizehnter Tag im Mai

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„Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten“ – Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto.
Man fragt sich allerdings, warum der Vater das jeden Sonntag wieder tun muß. Ok, naja, wegen Jupiter.
Damit der Sohn nicht ganz so doofki rüber kommt, wäre doch diese brandenburgische Version nicht schlecht: „Meen Vati erklärt ma jetze samstags unsere neun Planeten“. Samstag macht mehr Sinn, denn das ist der dem Saturn zugeordnete Wochentag. Außerdem weiß ja ein altes Plakat zu erklären: Am Samstag gehört der Vati mir.

Erstöbere mich! sagt die Stadt. Und es fließen alle Träume zu ihr hin, gerade wenn vieles noch unerreichbar ist.

On the grid ist dafür wunderbar, alles übersichtlich geordnet: Stadt, Stadtteil und dann die interessantesten Cafés, Restaurants, Läden und Märkte.

Brennende Frage: Was ist Kunst?
Wunderbar als Diskutieransatz, die Skulpturen von Phyllida Barlow.

Spricht das zu jemandem? Zu mir jedenfalls nicht. Manchmal habe ich wirklich das Gefühl, Kunst ist einfach nur ein Selbstausdruck, der dem einen öffentlich erlaubt ist, dem anderen nicht. Warum? Das ist vollkommen willkürlich. Die Werke von Phyllida stehen jedenfalls auch in der Tate und man kann sie kaufen, 20000 Pfund und mehr ist der Preis.

Sechster Tag im Mai

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„To have a crush on somebody“. Ich mag den Ausdruck. Und ich hoffe, ich klinge nicht allzu amilandmäßig, wenn ich sage: I like to have crushes.
Crushes, das ist für mich jemanden sehen und denken: Wow, niedlich oder schön oder aufregend oder was auch immer und oft ist es nur ein Bild. Oder eine Person in einer Doku.
So ging es mir mit Minju Kim, der niedlichen Modedesignerin aus „Next in fashion“. Herrlich, die könnte ich mir für immer ansehen. Aber sie ist nicht nur niedlich, sondern auch stark und entwirft interessante Gewänder.
Die Serie (Netflix) hat mich jedenfalls wunderbar unterhalten. Ich liebe es, Leuten beim Entwerfen und Nähen von Mode zuzusehen. Da kommt mein Kinder-Ich wieder raus.
Das ist außerdem so kreativ, so spielerisch.

Lustig war, daß Philipp Lim in der Show auftauchte. Ich wußte gar nicht, daß er er ist. Ich kenne ihn nur aus einer Doppelseite in einem meiner Journals.
„Mon premier amour“.
15 wtj first love

Und apropos Crushes…
Kleine Dinge braucht man nur für ein paar Minuten gute Laune. Ellas Stimme, ein liebevoll gemachtes Video und einen witzigen Songtext. Na bitte, let’s do it

What’s your story? Fragt meine Galerie mit Fotos, die eine Geschichte erzählen oder auf denen Menschen zu sehen sind, deren Geschichten interessant sein könnten.

Zweiter Tag im Mai

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Rostock April 2020 Rostock in Zeiten von C-19 und nur nicht den Humor verlieren. Rostock April 2020
Wir (der Landkreis Rostock) sind ja nun als “coronafrei” erklärt worden, aber das heißt noch lange nicht, daß hier irgendeine nennenswerte Öffnung statt gefunden hat. Dennoch irgendwie beruhigend.
Rostock April 2020 Am Stadthafen stehen und von Reisen träumen ist auch schön. Rostock April 2020
Die Details von Segelschiffen- herrlich!
Rostock April 2020

Ansonsten schenkte mir die liebe Anja ein schönes Buch. After breakfast 29.4.20
Eine wirklich interessante, inspirierende Künstlerin: Hilma af Klint. Jahrelang vergessen und nun plötzlich neu erweckt worden. Ich mag es immer, wenn Biographien Lust machen, in viele Richtungen zu stöbern und das kann man hier gut. Da geht es um Schweden, Künstlerinnen, die Anfänge der Frauenbewegung, Spirituelles, Theosophie, Anthroposophie, Liebe zwischen Frauen, mit Querverweisen zu bekannten und unbekannten Künstlern, Denkern und Pionieren. Gut geschrieben.

 

Zweiundzwanzigster Tag im April

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Ich wünschte, ich wäre wieder klein und hätte Angst und meine Eltern würden sagen: „SO etwas kann NATÜRLICH bei uns NIE passieren!“ (Damals als ich solche Angst vor Tornados hatte.)
Das schrieb ich anfangs in mein Tagebuch, als es mit Corona langsam ernst wurde und die Fallzahlen stiegen und stiegen.
Ja, wirklich, ich ertappe mich dieser Tage andauernd bei dem Gedanken, ich wäre gerne wieder ein Kind und würde so vor mich hinspielen. Bevorzugt inner Buddelkiste mit meinen Schleichtieren.
Ich habe ein Faible für Schleichtiere.

A new mate Das ist mein neuster Freund und obwohl ich Warane normalerweise etwas gruselig finde, DEN mag ich. Mein Liebling ist aber auch unsere Texas Longhorn Kuh. Wenn ich ihr freundliches Gesicht beim Frühstück sehe, fühle ich mich gleich besser. After breakfast 5.4.20

Und mein Okapi, Kivu. Jetzt auch als Sticker.
O, look who's new in town

Tja und Tornados haben wir hier auch schon gehabt. Es gibt keine Nischen, kein Entkommen.
Doch wenn ich so für 1, 2 Stunden in der Sonne liege, habe ich das Gefühl, alles wird gut. (Im Ungarischen heißt die Sonne übrigens „nap“, wie das englische Wort für Mittagsschlaf- macht für mich absolut Sinn.)

Und hier wieder die links…

Die blutjunge Maggie Smith und ihre wunderschönen Hände.

Mein früherer Bandkollege Frank hat „Perfect Indian“ von Sinéad O’Connor gecovert. Wie ich finde sehr berührend und eigen.

Paris geht immer. Das Video läuft unter dem Motto: Wenn die Menschen schweigen, wird die Kunst sprechen.
Empfehlenswert auch die Dokuüber den Wiederaufbau von Notre Dame.